Die Vistosi Anisette Kollektion übersetzt die vertraute Form einer Laterne in moderne Geometrien. Zwei Diffusoren aus satiniertem weißem Kristallglas umgeben die Lichtquelle und lassen sich in vier Konfigurationen anordnen.
Anisette: Geometrie einer Laterne
Mit Anisette greift Vistosi die Form einer Laterne auf und entwickelt daraus eine Kollektion mit modernen Geometrien. Die beiden Glaskörper stehen in einem sichtbaren Dialog mit der inneren Lichtquelle und der Transparenz des Glases. Einen anderen Umgang mit klaren geometrischen Formen zeigt die Vistosi Medea Leuchte; wie Licht im Kristall zur Form wird, beschreibt außerdem die Scintilla Kollektion.
Zwei Diffusoren, vier Konfigurationen
Das besondere Befestigungssystem verbirgt den Rahmen vollständig und hält das Glas ohne Bohrungen. Dadurch können die zwei Diffusoren aus satiniertem weißem Kristallglas in vier verschiedenen Konfigurationen angeordnet werden. Jede Variante verändert das Zusammenspiel von Lichtquelle und Glastransparenz. Die verfügbaren Ausführungen der Vistosi Anisette zeigen, wie aus denselben zwei Elementen unterschiedliche Silhouetten entstehen.
Wie vielseitig Glasleuchten in eingerichteten Räumen wirken, zeigen auch die Vistosi Kollektionen Oto, Peggy und Puppet in spanischen Privatresidenzen.
Der Entwurf von Francesco Lucchese
Der Entwurf stammt von Francesco Lucchese. Ausgangspunkt war eine Skizze, aus der in der Glasmanufaktur die Leuchte entstand. Für Lucchese liegt die Stärke eines Projekts in einem Team mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Hintergründen. Einen weiteren Einblick in die Verbindung von Entwurf und geometrischer Form bietet die Vistosi Medea von Oriano Favaretto.
Murano-Glas seit 1585
Vistosi formt seit 1585 Murano-Glas. Die Manufaktur beschreibt ihre Geschichte als fortlaufenden Dialog zwischen Flüssigem und Festem, Traum und Wirklichkeit. Venedig bleibt dabei die Muse, während der Blick auf neue Grenzen des Designs gerichtet ist. Vistosi entwickelt und produziert dekorative Leuchten und Designobjekte in mehr als 80 Kollektionen; viele davon erlauben Cluster-Kompositionen bis hin zu vollständig kundenspezifischen Produkten.
Diese Geschichte und die Kollektionen lassen sich auch im virtuellen Museum von Vistosi erkunden. Einen weiteren Blick auf Entwürfe, die zu Designikonen wurden, gibt der Beitrag über die Vistosi Kollektionen Peggy, Futura und Stone.






