Die Vistosi Riketta Pendelleuchte von Oriano Favaretto verbindet einen offenen Metallkäfig mit einem weißen Glasdiffusor. Im unteren Teil der Leuchte sitzt die LED-Lichtquelle im Glas; der mattweiße Rahmen bestimmt ihre klare Silhouette.
Riketta: Reduktion auf das Wesentliche
Riketta lebt vom Zusammenspiel weniger Elemente: Metall zeichnet die äußere Form, weißes Glas nimmt die Lichtquelle auf. Vistosi beschreibt den Entwurf als modern und auf das Wesentliche reduziert. Die offene Struktur des Käfigs lässt den Diffusor als eigenständigen Bestandteil der Leuchte sichtbar bleiben.
Wer weitere Entwürfe mit klarer Formensprache kennenlernen möchte, findet im Beitrag über die geometrischen Formen der Vistosi Medea einen ergänzenden Blick auf die Kollektionen des Herstellers.
Der Glasdiffusor im Metallkäfig
Der weiße Glasdiffusor befindet sich im unteren Bereich des Metallkäfigs und enthält die LED-Lichtquelle. Diese Anordnung prägt das Erscheinungsbild: Über dem geschlossenen Glaskörper bleibt die Käfigstruktur offen. Die mattweiße Oberfläche des Rahmens und das weiße Glas halten die beiden Materialien farblich zusammen.
Einen weiteren Beitrag zum Thema Glas und LED-Licht bietet unser Porträt der Vistosi Scintilla Kollektion.
Zwei Größen, eine Formensprache
Die Pendelleuchte ist in zwei Größen erhältlich. Beide folgen demselben Entwurf mit weißem Glasdiffusor und mattweißem Metallrahmen. Die angebotenen Ausführungen der Vistosi Riketta sind bei Wunschlicht zu finden.
Die Aufnahmen zeigen Riketta im eingerichteten Raum. Weitere Beispiele aus dem Wohnbereich versammelt unser Beitrag über Oto, Peggy und Puppet in spanischen Privatresidenzen.
Oriano Favaretto und Vistosi
Der Entwurf stammt von Oriano Favaretto. Die Bildfolge zur Riketta führt von der ersten Skizze über die Arbeit in der Glasmanufaktur bis zur fertigen Leuchte und ihrer Installation. Sie macht den Weg von der gezeichneten Form zum Objekt nachvollziehbar.
Favaretto hat für Vistosi auch Medea entworfen. Mehr zu seiner Arbeit und seinem Werdegang erzählt unser Beitrag über Medea und ihren Designer Oriano Favaretto. Wer die Welt der Manufaktur weiter erkunden möchte, findet einen Einstieg im Artikel über das virtuelle Museum von Vistosi.






