Vier australische Wohnprojekte zeigen Lucciola, Puppet, Riflesso und Peggy von Vistosi im Alltag: im Eingang und Bad eines historischen Hauses, über einem Esstisch, neben dem Bett und in einer Küche.
Die Projekte aus den Newslettern von Vistosi vom 6. und 20. Februar 2025 führen nach Williamstown und in drei Wohnlagen von Sydney. Einen weiteren Zugang zu den Kollektionen eröffnet unser Beitrag über das virtuelle Museum von Vistosi.
Folks House in Williamstown: Lucciola
Beim Umbau von Folks House in Williamstown sollte aus einem dunklen historischen Haus ein heller, einladender Wohnort werden. IOA Studio verband den Erhalt der bestehenden Architektur mit den Bedürfnissen einer wachsenden Familie. Die Verbindung zwischen Garten und Innenräumen war dabei ein zentrales Anliegen. BFC Built setzte das Projekt um; inDesign Company begleitete Innenarchitektur, Styling und Landschaftsgestaltung.
Für Bad und Eingang wählte inDesign Company die Vistosi Lucciola. Ihre ovale Form aus satiniertem mundgeblasenem Glas ergänzt die Räume mit klaren Linien. Unterschiedliche Größen und vielfältige Installationskombinationen machen die Kollektion für verschiedene Raumsituationen einsetzbar.
- Projekttyp: Wohnen
- Ort: Williamstown, VIC
- Innenarchitektur: inDesign Company
- Architektur: IOA Studio
- Ausführung: BFC Built
- Fotografie: Tom Ross
- Jahr: 2020
Dover Heights Residence: Puppet
Für die Dover Heights Residence in Sydney entwarf The Collected Co ein modernes, lichtdurchflutetes Interieur. Die gewünschte Atmosphäre eines exklusiven Resorts verbindet sich mit der Lage am Meer. Im Wohnbereich setzt die lineare Vistosi Puppet mit sechs Schirmen aus weiß schattiertem Glas einen ruhigen Akzent.
Zur Puppet Familie gehören Pendel-, Wand- und Tischleuchten. Bei den Pendelleuchten stehen Glaskugeln in drei Größen zur Verfügung. Sie lassen sich in einer Linie, an einer runden Deckenrosette oder als Kronleuchter anordnen. Für die Kronleuchter-Komposition werden die Diffusoren mit Stahlseilen an der Decke befestigt; die textilen Stromkabel erinnern dabei an Marionettenfäden und ermöglichen wechselnde Anordnungen.
Vier Glasausführungen können miteinander kombiniert werden: Weiß schattiert, Klarkristall transparent, Rauch transparent und Amber transparent. Beim Metallgestell besteht die Wahl zwischen poliertem Chrom mit grauem Textilkabel und Mattschwarz mit schwarzem Textilkabel. Das konkrete Projekt in Dover Heights zeigt die Wirkung der weißen Schirme; weitere Einbausituationen stellt unser Beitrag über Oto, Peggy und Puppet in spanischen Privatresidenzen vor.
- Projekttyp: Wohnen
- Ort: Dover Heights, NSW
- Architektur: The Collected Co
- Fotografie: Maree Homer
- Jahr: 2020
Apartment in Kirribilli: Riflesso
Im Apartment in Kirribilli mit Blick auf den Hafen von Sydney wählte Onefour Interiors zwei Tischleuchten aus der Kollektion Vistosi Riflesso für das Schlafzimmer. Seitlich des großen Bettes stehen transparente, mundgeblasene Glaskörper mit verkupferten Metallteilen. In dem modernen, zugleich wohnlichen Interieur bleibt die Leichtigkeit des Glases sichtbar.
Riflesso umfasst Tisch-, Wand- und Pendelversionen. Die Kollektion ist für unterschiedliche Umgebungen vom Wohnraum bis zum Büro gedacht. In Kirribilli steht die paarweise Anordnung am Bett im Mittelpunkt.
- Projekttyp: Privatresidenz
- Ort: Kirribilli, NSW
- Innenarchitektur: Onefour Interiors
- Fotografie: Pablo Veiga
- Jahr: 2024
- Dank an: Mondoluce
Privathaus in Randwick: Peggy
Die Küche des von Bondi Kitchens gestalteten Privathauses in Randwick erhält durch Vistosi Peggy einen Kontrast aus Glas und Metall. Das glänzende weiße, mundgeblasene Glas trifft auf antikes Messing. Die Pendelleuchte verbindet so die optische Leichtigkeit des Glases mit der festen Metallstruktur und wird zu einem prägenden Element der Küche.
- Projekttyp: Wohnen
- Ort: Randwick, NSW
- Innenarchitektur: Bondi Kitchens
- Fotografie: Jacqui Turk
- Jahr: 2020
Weitere Kollektionen zum Weiterlesen finden Sie in unseren Porträts der Vistosi Scintilla und der Vistosi Medea mit ihren geometrischen Formen. Ein eigener Beitrag widmet sich Medea und ihrem Designer Oriano Favaretto.







